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deea solutions und Terrawatt weihen Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher in Namibia ein

03.11.2016 | Quelle: deea solutions GmbH | solarserver.de © Heindl Server GmbH

Die Photovoltaik-Dachanlage mit 15 kW ist mit einem Batterie-Backup mit 16,8 kWh ausgestattet

photovoltaik namibia 02Die deea solutions GmbH (Frankfurt/M.) und die Terrawatt Planungsgesellschaft mbH (Leipzig) haben im Rahmen des von der Exportinitiative Energie geförderten dena-Renewable-Energy-Solutions-Programms eine netzgekoppelte Photovoltaik-Anlage mit 15 kW samt Batterie-Backup mit 16,8 kWh in Namibia errichtet.

Die Anlage am Internat der Namibia University of Science and Technology (NUST) in Windhoek wurde am 25.10.2016 eingeweiht.

Solarmodule, Wechselrichter und Batterien von deutschen Herstellern

Die Anlage bestehe ausschließlich aus deutschen Produkten, betont deea solutions: Die polykristallinen Solarmodule stammen vom Freiburger Hersteller SI Module, die Wechselrichter von Kaco New Energy (Neckarsulm) und die Batterien von Hoppecke (Brilon).

Neben der Planung und Installation der Solarstrom-Anlage wurden Schulungsmaßnahmen für lokale Fachkräfte sowie eine Marketingkampagne durchgeführt. Das Projekt kann darüber hinaus zu Forschungszwecken genutzt werden, um in Namibia und den benachbarten Staaten der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft (SADC) Solarenergie bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen.

Shikongo delivers on his promise

Shikongogold1Shikongopodium1

The Namibia, Sport - General | 2016-09-16by Helge Schutz (for more photos, please click on this link to the Nambian)

ANANIAS Shikongo gave a superb performance on Thursday to win the Men's T11 200m gold medal in a new Paralympic Games record time of 22,44 seconds, which was just 0,03 seconds outside the world record.

Brazil's Felipe Gomes came second in 22,52 seconds, while another Brazilian Daniel Silva came third in 23,04.

Speaking to Nampa after the race, Shikongo said he had delivered on his promise to win the gold medal.

“I came here to show the world that we work very hard in Namibia. I promised gold in the 200m and I delivered it with a new Paralympic record, which is a good thing for me as an athlete.

“I will continue working hard as the competition is getting hard and everyone would want to beat me now when we get to other competitions,” he said.

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institutionlogo1089708.09.2016 
INM vermittelt in Namibia materialwissenschaftliches Know-how für mehr Wirtschaftskraft

Dr. Carola Jung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
INM - Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH
 

Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien und das Saarland-Landesbüro der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) starten zusammen mit der Universität von Namibia (UNAM) ein materialwissenschaftliches Projekt. Die Kooperation soll es ermöglichen, die lokal verfügbaren natürlichen Ressourcen in Namibia zu analysieren und als Grundlage für neue Materialien zu verwenden. Das Gesamtvolumen von über 600.000 Euro wird gemeinsam von Bund und Land finanziert. Langfristiges Ziel ist es, ein materialwissenschaftliches Institut vor Ort an der UNAM aufzubauen.

Beispielhaft soll an Akazienhölzern aufgezeigt werden, wie solche Biomasse genutzt werden kann, um nachhaltige, feuerfeste Baumaterialien herzustellen. In Namibia sind Akazien im Überfluss vorhanden und haben sich inzwischen zu einem ökologischen Problem entwickelt.

„Um einen Naturstoff in ein wirtschaftlich gewinnbringendes Material zu verwandeln, sind viele unterschiedliche Kompetenzen notwendig“, erklärt Günter Weber, Kaufmännischer Geschäftsführer des INM. Dies beginne bei der Analyse der unterschiedlichen Hölzer und führe über die eigentliche Werkstoff- und Produktentwicklung hin zur Vermarktung möglicher Produkte. Auch administrative Hürden müssten bewältigt werden, um ein derartiges Material zur Marktreife zu bringen. In diesem Zusammenhang stelle das INM Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote im Bereich der Materialwissenschaften bereit und vermittle auch betriebswirtschaftliche Expertise zum Aufbau eines eigenen Instituts an der UNAM.
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Klimascouts aus Namibia erkunden norddeutsche Natur
MK-Kreiszeitung, 19.08.16
KlimaScouts
Arthur Rohlfing mit den namibischen Klimascouts der Namib High School in Swakopmund, als sie erfahren, dass sie nach Deutschland reisen werden. - Foto: Rohlfing / Sonnenkinderprojekt

Sulingen - Die Einwohner im Sulinger Land kennen Wald in unterschiedlichen Größen und Zusammenstellungen. Die Schüler der Namib High School in Swakopmund in Namibia nicht.

Für sie ist ein Wald eines der Dinge, die sie demnächst aber genauestens erkunden werden. Klimascouts von der Namib High School reisen im Rahmen einer besonderen Patenschaft in der kommenden Woche nach Deutschland.

Seit dem Jahr 2014 betreibt das „Sonnenkinderprojekt“ um Vorsitzenden, Gründer und Motor Arthur Rohlfing aus Schwaförden in Trägerschaft den Aufbau einer Nord-Süd-Partnerschaft für den Klimaschutz mit der Namib High School in Swakopmund in Namibia und dem Gymnasium in Sulingen.

„Es fanden in den Jahren 2014 und 2015 im Rahmen des Projektes an der Namib High School in Swakopmund in Namibia jeweils Klimawerkstätten statt“, erinnert Rohlfing. Teilnehmer waren Schülerinnen und Schüler beider Schulen. 

Lesen Sie auch hier: Bürgermeister empfängt Klimascouts aus Namibia, MK-Kreiszeitung 28.08.2016

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112841 Rutemoeller Ausbilder NamibiaRutemöller schult Trainerausbilder in Namibia

Als sich die FIFA, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Namibische Fußball-Verband (NFA) und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) im März 2016 in Frankfurt am Main zur Planung trafen, war alles noch in einer gewissen Entfernung. Vor wenigen Wochen wurde dann mit einem Trainerlehrgang in Eenhana ein erster praktischer Schritt in Richtung des Pilotprojekts "Schulsport in Ohangwena" durchgeführt. Das Projekt wird nach dem offiziellen Launch in der Region Ohangwena im Norden Namibias stattfinden.

Das geplante Projekt soll zur Förderung des Breiten- und Schulsports sowie der Verbesserung der sportlichen Infrastruktur im Norden Namibias beitragen. Ziel ist es, Sportplätze instand zu setzen, Sportausrüstung verfügbar zu machen und Trainerausbilder zu schulen. Oder kurz: "Eine Investition in Steine und Beine", wie Erich Rutemöller es zusammenfasst. Der ehemalige Trainer (unter anderem 1. FC Köln, U 20-Nationalmannschaft), DFB-Chefausbilder und aktuelle Sportvorstand bei Fortuna Düsseldorf fungierte vor Ort als Ausbilder der Sport-Multiplikatoren. "Die Ausbildung bestand aus einem einwöchigen Kurs mit Theorie- und Praxiseinheiten für von der NFA in Zusammenarbeit mit der GIZ ausgewählte Trainer", erklärt Rutemöller, "mit Inhalten, die sie dazu befähigen sollen, nun selbst als Ausbilder tätig zu werden und vor allem Schullehrer weiterzubilden."

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