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Ohorongo Cement opens for Business two months ahead of Schedule - A Namibia-German Partnership Success Story

Schwenk

F.l.t.r. German ambassador Mr Egon Kochanke, chairman of Ohorongo Cement and CEO of the Schwenk Group, Mr Gerhard Hirth, Prime Minister Nahas Angula, Governor of the Otjozondjupa Region, Mr Kapama Kamehozu, President Hifikepunye Pohamba, and the Managing Director of Ohorongo
Cement, Mr Hans-Wilhelm Schütte. Photo: Francoise Steynberg

On 3 February, Ohorongo Cement (PTY) Ltd celebrated the official opening of its recently commissioned cement plant together with staff partners and stakeholders. His Excelleny, President Hifikepunye Pohamba, once again honoured Ohorongo with his presence at the event, as he had done for the groundbreaking ceremony almost exactly two years ago when he had turned the first sod. This time His Excelleny was present to press the plant's ceremonial start-button.

In his address during the official inauguration, the Chairman of Ohorongo Cement and CEO of main shareholder Schwenk Zement KG, Mr. Gerhard Hirth, looked back at an exciting construction period, during which Africa's most modern cement plant was completed in the record time of only 22 months.  

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Postkoloniale Erinnerung in Namibia

Larissa Förster: Postkoloniale Erinnerungslandschaften; Buchcover


Wie Deutsche und Herero des Kriegs von 1904 gedenken

Der Krieg in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika (1904-1908) ist noch heute ein zentrales Ereignis der namibischen Geschichte. Anfang des 20. Jahrhunderts kam es unter den sogenannten „Zivilisierungsbemühungen“ der deutschen Kolonialherren zum Aufstand der Herero und Nama. Die Kolonialmacht führte einen erbitterten Kampf gegen große Teile der afrikanischen Bevölkerung, der die Vernichtung zehntausender Herero und Nama zur Folge hatte. Die Erinnerungen der deutsch- und hererosprachigen Namibier an diesen Krieg sind sehr unterschiedlich und dennoch miteinander verflochten. Die Kölner Ethnologin Larissa Förster hat die mündlichen Kriegsüberlieferungen sowie die Gedenkrituale untersucht und Entstehung und Wandel der beiden Erinnerungskulturen eingehend beschrieben.



Ein Studiogespräch mit der Ethnologin Larissa Förster 
(Beitrag Nr. 3 auf der web-seite des wdr)

 

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Larissa Förster: Postkoloniale Erinnerungslandschaften. Wie Deutsche und Herero in Namibia des Kriegs von 1904 gedenken

Campus Verlag
39,90 Euro


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Herero-Schädel in der Freiburger Uni sollen jetzt würdevoll bestattet werden
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Ein Rückgabestreit beschäftigt derzeit diverse Universitäten und Museen: Noch immer liegen dort menschliche Schädel, die als Beutestücke aus dem Herero-Aufstand in Namibia nach Deutschland gebracht wurden. Nachfahren der Herero fordern sie jetzt zurück, um sie würdevoll bestatten zu können.Menschliche Knochen, Schädel, Schrumpfköpfe, Mumien - was in europäischen Museen zu sehen ist, könnte einem Gruselkabinett alle Ehre machen. Doch die Exponate sind echt, etwa im Historischen und im Völkerkundemuseum St. Gallen in der Schweiz. Wo Schrumpfköpfe ausgestellt werden, kommen die Menschen in Massen. Diese Köpfe hackten kriegerische Stämme im Amazonasgebiet ihren Feinden ab. Die Sammlungen wandern um die Welt. In St. Gallen löste die Schau eine heftige Debatte aus, ob man menschliche Körperteile ausstellen darf, die grausame Zeugnisse von Kriegsverbrechen und Völkermord sind.

Biodiversität im südlichen Afrika – nachhaltiges Landmanagement für den Erhalt der biologischen Vielfalt

Von Noreen Hirschfeld

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Biodiversität – biologische Vielfalt – ist notwendig für den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts. Ihre globale Bedrohung ist deshalb ein wichtiges Thema, nicht nur für Fachkundige. Das BIOTA Southern Africa Project untersuchte über fast ein Jahrzehnt die Veränderungen der Biodiversität im südlichen Afrika mit Hinblick auf Möglichkeiten nachhaltigen Landmanagements. Mit diesem dreibändigen Buch in englischer Sprache werden nun die Ergebnisse vorgestellt – fachlich präzise und gleichzeitig allgemein verständlich.

Zwischen 2001 und 2010 analysierten Wissenschaftler verschiedener Disziplinen fächerübergreifend die Ursachen, Trends und Prozesse der Veränderungen der biologischen Vielfalt in Namibia und dem westlichen Südafrika. Das Buch, das thematisch in drei Bände untergliedert ist, fasst die Untersuchungsergebnisse und Schlussfolgerungen der verschiedenen Teilprojekte auf lokaler und regionaler Ebene zusammen.

Im ersten Band werden neben dem einleitenden Teil und der Erläuterung der Untersuchungsmethoden ausführlich Klima, Böden, Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen der Daueruntersuchungsflächen in 37 ausgewählten Gebieten – den Observatorien – beschrieben sowie die beobachteten Veränderungen während des Projektzeitraums. Grafiken und Tabellen verschaffen dabei einen guten Überblick über die große Datenmenge und vereinfachen Vergleiche. Durch viele Fotos – von faszinierenden Makroaufnahmen seltener Insekten bis hin zu beeindruckenden Landschaftspanoramabildern – wird die Vielfalt von Landschaft und Organismen in Namibia und dem westlichen Südafrika visuell attraktiv und anschaulich präsentiert. weiterlesen...

Wir kommen wieder!

Zwar schied die U11 "Streethouse"-Auswahl aus Namibia nach einem 1:6 gegen den Hamburger SV nach der 1. Runde aus und der angekündigte Sieg gegen die Bayern Jungs konnte in diesem Jahr noch nicht umgesetzt werden, aber die Spieler des namibischen Fußball hatten ganz offensichtlich nicht nur viel vor, sondern auch viel Spaß! Für den jungen Zulu Kamatuka wurde sogar eigens ein  neuer Preis eingerichtet - in der Kategorie "Most Magic Player" der Spiele. Pressebericht

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...and the "MOST MAGIC PLAYER" is...

Zulu Kamatuka, für den erstmals in Elchingen beim U-11-Eurocup die Auszeichnung "most magic player" kreiert wurde, wäre eine große Karriere in Europa ein Traum.

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Der erst achtjährige Zulu Kamatuka, der sich wie der Großteil seiner Mitspieler nach der Ankunft in Deutschland erst einmal Hallensportschuhe besorgen musste, spielte sich bei seinem ersten Europa-Aufenthalt in der Streethouse Auswahl Namibias in die Notizbücher der Talentspäher. "Es ist schön zu sehen, mit welcher Unbekümmertheit er daherkommt", lobte Andreas Rothe, Trainer von Bayer Leverkusen. Nachdem Namibia in der Vorrunde ausgeschieden war, hatte Leverkusen bereits vorgehabt, mit Zustimmung der Turnierleitung bei einer Halbfinal-Qualifikation den afrikanischen Wirbelwind einzusetzen. Die Rheinländer scheiterten aber im Viertelfinale im Neunmeterschießen am FC Bayern.

Zulu war der Meinung, dass das Turnier "eine gute Erfahrung für mich war. Ich will Profi werden", sprudelte es aus der "Zaubermaus" hervor. mehr...

Presseberichte: Augsburger Allgemeine, Südwest-Presse

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