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Ein Brief vom Cheetah-Conservation Fund aus Namibia:

Liebe Gepardenfreunde,

heute möchte ich Ihnen ein spannendes Buchprojekt vorstellen, dass nicht nur unsere Arbeit zum Schutz der Geparde unterstützt, sondern auch den Hobbyfotografen unter Ihnen die Möglichkeit bietet, eigene Bilder in einem exklusiven Fotobildband über das südliche Afrika zu veröffentlichen.

Wir freuen uns sehr, dass CCF von der Fotografeneditionen-Reihe ausgewählt wurde und unsere Arbeit in Namibia mit dem ersten Band über das Südliche Afrika, der im Oktober diesen Jahres erscheinen soll, unterstützt wird. Neben der finanziellen Unterstützung wird unser Projekt im Buch kurz vorgestellt werden. Und auch Sie haben noch die Möglichkeit, sich mit Ihren Fotos an dem Bildband zu beteiligen, wenn Sie beispielsweise in Südafrika, Namibia, Botswana oder Sambia im Urlaub waren und einige sehr schöne Bilder mitgebracht haben. Vielleicht haben Sie ja auch ein schönes Gepardenbild, das würde uns natürlich besonders freuen, aber natürlich sind auch andere Tierbilder oder stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen willkommen. Weitere Informationen zu dem Bildband und den Möglichkeiten einer Beteiligung finden Sie im Internet unter http://www.fotografeneditionen.de/buecher/suedliches_afrika/

Ich freue mich schon jetzt auf einen schönen Bildband und die wertvolle Unterstützung unserer Arbeit.

Mit einem herzlichen Gepardenschnurren,

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Patricia Tricorach, Asst. Director, International Programs
Sollten Sie das Cheetah-Projekt bei einem Ihrer Aufenthalte in Namibia besuchen wollen, informieren Sie sich bitte hier...


Märkische Allgemeine

05.08.2010
ERNÄHRUNG: Das Wasser der Reichen

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Eine Milliarde Menschen hat kein oder kaum
Trinkwasser / Modellprojekte sorgen für Abhilfe

POTSDAM - Die Erdoberfläche ist zwar zu mehr als zwei Dritteln mit Wasser bedeckt, aber nur drei Prozent davon sind Süßwasser. Die nutzbaren Ressourcen machen gerade mal ein halbes Prozent aus. Der Rest ist gebunden, etwa im Eis der Pole. „Es gibt zwar genügend Süßwasser auf der Welt, aber nicht in ausreichender Qualität, um damit alle Menschen mit sauberen Trinkwasser zu versorgen“, sagt die Expertin der Umweltschutzorganisation WWF für Wasserressourcenmanagement, Dorothea August.

Die Versorgungsproblematik ist laut WWF nur durch einen konsequenten Erhalt natürlicher Wasserressourcen zu lösen. „Wer sauberes Wasser für die gesamte Weltbevölkerung will, muss auch die Defizite in der Abwasserreinigung angehen“, so der WWF-Süßwasserexperte Martin Geiger. Noch dazu ist das kostbare Gut höchst ungerecht verteilt. Deutschland etwa hat nach WWF-Berechnungen einen jährlichen Verbrauch einschließlich des in Lebensmitteln und Industriegütern enthaltenen sogenannten virtuellen Wassers (siehe Kasten) in Höhe des dreifachen Volumens des Bodensees. Auf
der anderen Seite hat mehr als eine Milliarde Menschen kaum Zugang zu sauberem Wasser.

Einige Modellversuche, unter anderem auch deutscher Institutionen, liefern Grundlagen, um den Zugang zu ermöglichen, die von Regierungen aber auch Unternehmen übernommen werden können. Einer davon ist „Cuvewaters“ des Instituts für sozialökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt am Main, der vom Bundesforschungsministerium mit zehn Millionen Euro gefördert wird. weiterlesen...

Allgemeine Zeitung

Dienstag, 17. August 2010, Mainz

Trinkwasser für Afrika

PROJEKT Entsalzungsanlage von Mainzer Firma „pro aqua“ lässt in Namibia sauberes Wasser sprudeln

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Ein Schluck sauberes Trinkwasser - das ist für rund 40 Prozent der Bevölkerung Afrikas alles andere als eine Selbstverständlichkeit, so auch in Amarika in Nord-Namibia. Foto: privat

(red). In Afrika haben mehr als 300 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser - das sind mehr als 40 Prozent der Gesamtbevölkerung. Im Norden Namibias hat sich das nun geändert. Dank „pro aqua“, einem Mainzer Unternehmen, das dort ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt unterstützt.

Dreht man in Mainz den Hahn auf, strömt klares, sauberes Wasser heraus. In vielen Gebieten Afrikas ist das nicht so. Oft muss das Wasser von weit her geholt werden, die Menschen sind dafür meist täglich bis zu vier Stunden unterwegs. So auch in Amarika, im Norden Namibias. Daher war die Freude groß, als im Juli das erste salzfreie und vor allem hygienisch einwandfreie Trinkwasser aus dem Hahn sprudelte. Nach knapp einem Monat Bauzeit bei „pro aqua“ in Mainz, einer langen Reise per Schiff und Geländewagen nach Amarika und einer Installationsdauer von nur 48 Stunden wurde die Brackwasserentsalzungsanlage der „pro aqua GmbH & Co. KG“ in Betrieb genommen. weiterlesen...


radio bremen

Mittwoch, 18. August 2010

Aufbauhilfe

Land Bremen schenkt Namibia Windräder

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Das Land Bremen beteiligt sich am Aufbau der Windenergie in Namibia. Bremens Umweltsenator Reinhard Loske (Grüne) hat Dienstagabend einen Entwicklungshilfevertrag mit dem afrikanischen Land abgeschlossen. Demnächst werden drei stillgelegte Windräder aus Seehausen nach Namibia verschenkt.

Transport per Schiff, Aufbautrupp geht mit

Die drei Windräder drehten sich bisher auf dem Gelände der Kläranlage in Seehausen, wo eine neue Anlage gebaut wird. Die noch voll funktionsfähigen alten Windräder werden in den nächsten Wochen per Schiff nach Afrika gebracht. Auch ein Team von erfahrenen Windkraft-Spezialisten wird zum Aufbau der Windräder nach Namibia geschickt, so das Abkommen. Finanziert wird das Projekt aus Steuergeldern. Loske ist seit vergangenem Sonntag in seiner Funktion als Senator für Entwicklungshilfe in Namibia und Südafrika unterwegs. Am Freitag kommt er zurück nach Bremen.


28. August 2010 | Sondermetalle

Bergbau- und Grundwasserprojekte fördern nachhaltige Entwicklung

Eine Delegation der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) unter Leitung von BGR-Präsident Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel reist vom 20. bis 25. September 2010 nach Namibia. Dort besuchen die BGR-Vertreter aus Anlass des 20jährigen Bestehens der Technischen Zusammenarbeit (TZ) mit der Republik Namibia aktuelle Bergbau- und Grundwasser-Projekte, die von der BGR im Auftrag der Bundesregierung mit örtlichen Partnerorganisationen durchgeführt werden. Daneben sind Gespräche mit Vertretern der namibischen Regierung sowie der Wirtschaft vorgesehen.

Wasserprojekt

„Namibia sieht sich mit den Problemen einer zunehmenden Konkurrenz um die begrenzten natürlichen Ressourcen konfrontiert“, so Kümpel. „Auf der einen Seite besteht die Notwendigkeit eines vernünftigen Schutzes zur nachhaltigen Nutzung von Grundwasservorkommen und Böden. weiterlesen...

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