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You Think Green Namibia

YOUTHINKGREEN – A Project at Deutsche Höhere Privatschule (DHPS), Windhoek

YouThinkGreen Namibia

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Namibian climate ambassadors in discussion with Franz Alt at the international climate week.

YOUTHinkGreen is a world wide educational youth initiative based in Germany. The aim of the project is to train school-age participants to become critically-minded climate ambassadors.
 
At the end of April 2012 the International Youth Climate Week took place in Wolfsburg, Germany, which was attended by eleven students from DHPS.
 
The other 200 participants were students from Germany, Iceland, Bulgaria, Italy, Egypt, India, China, Peru, Brazil and Turkey. Together with researchers and climate experts strategies and solutions were developed to achieve an environmental rethink in society, politics and the economy based on the main idea: ‘YOUTHinkGreen thinks global and acts local around the world’.
 
The aims of the climate week were intercultural exchange and networking between international students as well as the presentation and discussion of the international dimension of climate change from the point of view of the YOUTHinkGreen movement. The supporting programme was a mix of expert talks,  field trips as well as practical workshops in the sectors of project management, media work and public relations. For more information, please click here... und hier... für Informationen in Deutsch

Im Einsatz für Kinder mit Behinderung

okapuka 20120706 2059275067Seit Oktober weilt die Pöllauerin Anita Geier in Namibia. Gemeinsam mit einer Heilpädagogin betreibt sie dort ein Frühförderungszentrum für acht Kinder mit Behinderung.
 
Im Oktober des vergangenen Jahres reiste Anita Geier aus Pöllau nach Namibia. Der ursprüngliche Plan in dem afrikanischen Land ein Kriseninterventionszentrum für Information und Prävention im HIV-Bereich zu bauen, hat sich vor Ort allerdings verändert. Gemeinsam mit Sandra Hollweg, einer Heilpädagogin aus Deutschland, hat Geier stattdessen das Projekt "Side by Side - Early Intervention Center for Children" ins Leben gerufen. Seit März werden in diesem Zentrum täglich acht Kinder mit Behinderung betreut. Ihnen soll Integration damit möglichst angenehm gestaltet werden."HIV ist ein stark gegenwärtiges Thema. Kinder mit Behinderung gehören in Entwicklungsländern zu den Risikogruppen", erzählt Geier, warum sie sich für einen neuen Schwerpunkt entschieden hat und nun gemeinsam mit Hollweg das Frühförderungszentrum im Township Windhoek in Katatura leitet. Hollweg selbst hat vor vier Jahren eine mobile Frühförderung gegründet. "Kinder mit Behinderung werden oft in den Hütten versteckt und haben meistens auch keine sozialen Kontakte außer zu ihren Familienmitgliedern", erzählt Geier. Zudem sei das Wissen der Eltern über die Behinderung oft dürftig.
 
Im Rahmen der mobilen Frühförderung wurden insgesamt 24 Kinder zu Hause betreut. Weil die wöchentliche Stunde für viele aber nicht ausreichend war und viele Übungen aufgrund des oft vorherrschenden Platzmangels in den Hütten nicht durchgeführt werden konnten, entschlossen sich Hollweg und Geier für das Zentrum. Acht Kinder werden dort derzeit täglich betreut. "Die Kinder kommen gegen 7.30 Uhr und werden gegen 12.30 Uhr wieder abgeholt. Wir streben aber eventuell eine Ganztagsbetreuung an", erzählt Geier. Nach der Ankunft wird als Erstes gemeinsam gefrühstückt. "So stellen wir sicher, dass die Kinder zumindest einmal am Tag ein Essen bekommen", erklärt die Pöllauerin. Zudem lernen sie eine Tagesroutine und, dass es auch andere Kinder mit einem Handicap gibt. "Unser Ziel ist es, die Kinder auf die Schule vorzubereiten", so Geier. Deshalb werden sie im Zentrum auch maximal bis zum achten Lebensjahr betreut.

Spenden

Unterstützung bekommt Geier nicht nur aus ihrer steirischen Heimat, auch aus dem afrikanischen Land. "Wambuseun", ein bekannter afrikanischer Rapper, hat sich zum Botschafter des Vereins erklärt. "Der Reinerlös aller Fanartikel kommt dem Verein zugute", freut sich Geier, die auf Spenden angewiesen ist. "Für 36 Euro im Monat kann der Transport für ein Kind gewährleistet werden. Dadurch bekommt es freien Zugang zur Bildung und die Chance, später in die Schule gehen zu können", sagt sie.

derWesten 12.07.2013 | 18:39 Uhr

Länderspiel-Atmosphäre auf dem Kunstgrün 
Foto: nw-news
110620 2342 heprod images foto 5 32 10 2 20110621 000239645406 Die Damen-Nationalmannschaft von Namibia tritt am 17. August auf der Sportanlage zu einem Freundschaftsspiel an - gegen die Frauen von Schwarz-Weiß Breckerfeld.

Eine Delegation des Fußball-Weltverbandes war einst zur neuen Breckerfelder Sportanlage gereist, um zu prüfen, ob das künstliche Grün den internationalen Anforderungen genüge. Dass allerdings Jacqueline Shipanga jemals von einem der schönsten Plätze im Fußball-Kreis gehört hat, ist nicht sonderlich wahrscheinlich. Das aber wird sich ändern. Denn die Trainerin der namibianischen Frauen-Nationalmannschaft und ihr Team adeln den Kunstrasen an der Wahnscheider Straße. Am 17. August kicken sie in der Hansestadt.

Der Gegner der Namibianerinnen tritt vermutlich in Schwarz-Weiß an. Und trotzdem ist es kein Länderspiel im eigentlichen Sinne. Denn den Adler tragen die Damen nicht auf der Brust. Dafür den Schriftzug von Schwarz-Weiß Breckerfeld auf dem Rücken. Denn die Gastgeberinnen sind das Team von Trainer Klaus Leyendecker.
 
„Für uns alle ist solch ein Spiel das absolute Highlight der Karriere“, sagt Astrid Kraning, die für Schwarz-Weiß Breckerfeld spielt und gleichzeitig für den Fußball- und Leichtathletik Verband Westfalen arbeitet. Über den ist der Kontakt zu den Namibianerinnen, derzeit auf Platz 120 der Damen-Fußball-Weltrangliste, zustande gekommen. Denn die Nationalmannschaft um den Leiter des Deutschen Fußballprojektes in Namibia und gleichzeitigen technischen Direktor des namibianischen Fußballverbandes (NFA), Klaus Stärk, befindet sich im August im Trainingslager im Sportzentrum Kaiserau in Kamen im Kreis Unna.
 
„Sie haben nach Testspielgegnern gesucht“, sagt Astrid Kraning über die Truppe, die auch gegen den Zweitliga-Aufsteiger VfL Bochum und eine Westfalenauswahl antritt, „die Namibianerinnen wollen gegen eine starke, eine mittelstarke und eine etwas schwächere Truppe antreten.“
 
Internationales Freundschaftsspiel
Zur letzten Kategorie zählt (bei allem Respekt) aus Sicht der Afrikanerinnen das Team von Schwarz-Weiß Breckerfeld. Was der Sache indes keinen Abbruch tut: „Für uns ist das etwas ganz Besonderes“, sagt Astrid Kraning, die sich auch im Vorstand von Schwarz-Weiß Breckerfeld engagiert, „der ganze Verein freut sich über dieses internationale Freundschaftsspiel.“
 
Und hat einen ganzen Stab mit der Organisation beauftragt. „Einlaufkinder sind geplant, vor der Partie werden die Nationalhymnen gespielt“, sagt Astrid Kraning, die normalerweise in der Kreisliga A kickt. „Das hat schon was. Nach dem Spiel laden wir unsere Gäste aus Afrika ein. Es wäre doch schön, wenn wir noch ein bisschen Zeit auf der Anlage verbringen könnten.“
 
Dabei hofft das Team von Klaus Leyendecker, Tabellen-Zweiter der abgelaufenen Saison, auf viele Zuschauer. Zumal die Aufmerksamkeit des internationalen Frauenfußballs im nächsten Jahr auf das Land im Südwesten Afrikas liegt. 2014 findet die Afrikameisterschaft der Frauen in Namibia statt.

Jens Stubbe

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Sinnberg-Grundschüler laufen für Flutopfer

Schüler der Sinnberg-Grundschule wollten durch Bewegung etwas bewegen. Der Erlös des Sponsorenlaufes - zusammen fast 10.000 Euro - fließt in die Hochwasserhilfe und kommt Kindern in Namibia zugute.
 
1065350 m0mst1w454h300q75v20642 31-30660691Auch in diesem Jahr war der Lauftag der Sinnberg-Grundschule ein voller Erfolg: Schüler, Schülerinnen, einige Lehrkräfte und sogar der Schulleiter drehten mit Begeisterung ihre Runden in der Salinenpromenade.
 
Ansporn war, dass für jede gelaufene Runde durch Spendengelder der Eltern und externe Sponsoren erhebliche Geldbeträge erlaufen wurden. So kam am Ende des Lauftages insgesamt der beachtliche Betrag von über 6000 Euro zustande.
 
Mit einem Teil dieses Betrages werden, wie bereits in der Vergangenheit, die afrikanischen Freunde im Waisenhaus "Moria Grace" in Windhoek/Namibia unterstützt. Dieses Haus liegt im Elendsviertel Katatura. Eine Lehrkraft der Sinnberg-GS hat sich im letzten Jahr selbst vor Ort ein Bild über die Situation der Waisenkinder gemacht. So konnten die Schüler durch Fotos und Erzählungen direkt erfahren, wie groß die Freude über die Unterstützung aus Bad Kissingen war.
 
Mit dem zweiten Teil des erlaufenen Betrages sind die Kinder entlang für die Flutopfer in Bayern gelaufen. Die dramatischen Bilder in den Medien über die Hochwasserkatastrophe spornten die Kinder zu Höchstleistungen an. Mit der großzügigen Unterstützung vieler Sponsoren wird der Betrag von knapp 3500 Euro an die Aktion "Sternstunden" überwiesen, die hochwassergeschädigte Kinder-Hilfsprojekte unterstützt.
 
Besonders neugierig sind die Grundschulkinder auf eine Torwand im Pausenhof, die der Elternbeiratsvorsitzende Michael Schröder mit einer Vielzahl von Förderern erlaufen hat.
 
Rektor Klaus Lotter freute sich zusammen mit dem Kollegium über die vielen freiwilligen Helfer die zum Gelingen des Lauftages beigetragen haben. So stellte das Rote Kreuz einen Sanitätswagen zur Verfügung. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter Thomas Menz und Dr. Eberhard Ruppert waren gefragte Anlaufstelle und standen bei den sommerlichen Temperaturen mit Rat und Tat zur Verfügung.
 
Mit Wasser und frischem Obst wurden die eifrigen Läufer von den Eltern und Mitgliedern der Fördervereins unterstützt. Schüler der Klasse M8c der Kliegl-Mittelschule halfen als "Streckenposten".
BläserOsnabrücker Zeitung, 01. Juli 2013, Reise nach Konzert am 7. Juli
 
Westerkappeln. Die Idee wurde vor zwei Jahren anlässlich des 100. Geburtstages des Posaunenchores Westerkappeln bei der Verleihung des Bürgerpreises vom damaligen Laudator Reinhold Hemker geboren: eine Konzert- und Begegnungsreise durch Namibia, wohin der evangelische Kirchenkreis Tecklenburg seit vielen Jahren eine Partnerschaft zum Kirchenkreis Otjiwarongo unterhält.
 
Nun packen in Kürze tatsächlich elf Bläser ihre Noten und Instrumente staubsicher ein, um zusammen mit Kreiskantor Martin Ufermann für 16 Tage das Land im südlichen Afrika zu bereisen.
 „Brass for Partnership“ nennt sich das Ensemble, das sich am kommenden Sonntag, 7. Juli, um 17 Uhr zusammen mit dem kompletten Posaunenchor Westerkappeln in der Stadtkirche von seinem heimischen Publikum mit „Sommerlichen Bläserklängen“ verabschieden will. Während der Konzertreise, die den Chor durch das nördliche Namibia führen wird, stehen nach Angaben von Martin Ufermann neben einer Reihe von Konzerten auch die Mitwirkung in mehreren Gottesdiensten, die Begegnung mit namibischen Vokalchören sowie gemeinsame Workshops mit vier Posaunenchören aus der schwarzen Partnerkirche auf dem Reiseprogramm. Entsprechend vielseitig sei das Repertoire, das der Chor im Gepäck hat und das er am kommenden Sonntag bei seinem Konzert vorstellen wird. Es reicht von der Barockmusik (Händel, Bach) über eine bekannte Ouvertüre von Rossini bis zum Gospel, Pop- und Swing-Arrangement („New York, New York“). Es sei wohl das erste Mal, dass ein Bläserensemble aus der westfälischen und rheinischen Landeskirche das Partnerland Namibia besucht und die Instrumente im Gepäck hat, so Ufermann. Bei dem Konzert am 7. Juli wird der Superintendent des Kirchenkreises Tecklenburg, André Ost, den Ensemblemitgliedern den Reisesegen zusprechen. Die Bläser freuen sich auf viele Konzertbesucher am Sonntagnachmittag. Anstelle eines Eintrittsgeldes wird eine Kollekte zur Aufbesserung der Reisekasse erbeten.

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