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Katali applauds Germany-Namibia relations

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Written by Tirivangani Masawi, informanté

Thursday, 23 September 2010

MINISTER of Mines and Energy, Isak Katali, this week applauded the long standing relationship between Namibia and Germany saying it has contributed significantly to improving Namibia’s human resources base in the mining sector. Katali said Namibia has a lot to celebrate in its 20-year partnership with the Federal Institute for Geosciences and Natural Resources which has seen more than 90 young Namibian geologists benefiting from the skills exchange.

“We benefited tremendously from the training and bursary schemes provided by BGR which allowed us to replace many of our largely foreign staff members at independence with qualified Namibians,” said Katali.
Katali added that the cooperation between BGR and young Namibian geologists has set the platform for the country to form a strategic environmental assessment programme in the Erongo Region following the uranium rush that has seen more than five multinational companies exploring mining possibilities in the region.

Katali added that although the Geological Survey of Namibia enjoys the tag of being the best in Africa, the country still needs to do more to improve the quality of work they do.

“The Geological Survey of Namibia has a reputation of being the best in the continent but these are not laurels that one can rest on, my geologists need to live up to high expectations on a daily basis,” said Katali.

Meanwhile, the Minister’s sentiments were also corroborated by Permanent Secretary, Joseph Iita who emphasised the importance of a well equipped and knowledgeable geological department in the country.

The cooperation between BGR and the Namibian Government is expected to come up with recommendations on how best the country can safeguard the environment in the Erongo region following excessive mining activities in the country.

Namibia is also expected to maintain a balance of wealth creation in the mining sector and a supportive environmental management framework for the betterment of the future.


Am 26. August 2010 überreichte Botschafter Gertze den namibischen Absolventen des SAFRI-STEP Programms Ihre Abschlusszeugnisse.

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von lk. nach re.: Abschlussabsolventen STEP; Botschafter Neville Gertze bedankt sich bei SAFRI und den Studenten; der Botschafter überreicht die Abschlusszeugnisse an Desmund Nawaseb; Etuhole Efraim; Gabriel Nhinda und Mbirimuje Ngupandja.

Students Experience Programme (STEP)

Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft – SAFRI in Zusammenarbeit mit Daimler South Africa bietet sechsmonatige Praktika bei Daimler und anderen Unternehmen in Deutschland an.

Sich bewerben können hochqualifizierte Studenten und Hochschulabsolventen aus den SADC-Ländern der Fächer Ingenieurwissenschaften, Controlling, Logistik, Vertrieb und Marketing, Betriebswirtschaft sowie Informationstechnologie.

STEP vermittelt sowohl praktische Berufserfahrung als auch internationale Erfahrung in einer interkulturellen Umgebung. Der praktische Einsatz wird durch ein landeskundliches Begleitprogramm ergänzt. Die Teilnehmer erhalten Deutschunterricht sowohl in ihrem Heimatland als auch während des Praktikums.

Die Idee

Die Wirtschaft im südlichen Afrika expandiert – entsprechend steigt der Bedarf an qualifizierten Führungskräften. Ziel des Students Experience Programme (STEP) ist es daher, junge Menschen aus den SADC-Staaten besser auf zukünftige berufliche Herausforderungen vorzubereiten.

Das sechsmonatige Praktikum bei der Daimler AG und anderen Unternehmen in Deutschland ermöglicht den STEP-Teilnehmern, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern und spezifische Kompetenzen für ihr zukünftiges Berufsleben zu erlangen. weiterlesen...


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Botschafter dankt für Hilfe aus Trossingen

 Gruppenbild

Engagieren sich für Namibia: Heinz Messner, Botschafter Neville Gertze, Wirtschaftsminister Ernst Pfister, Amy Gertze, Parlamentarischer Staatssekretär Ernst Burgbacher, Honorarkonsul Georg Quandt, Franz-Josef Jaumann und Bürgermeister Clemens Maier.

Bei der Jahreshauptversammlung des Deutsch-Namibischen Hilfsfonds hat Vorsitzender Georg Quandt einen besonderen Gast begrüßt: Neville Gertze, namibischer Botschafter in Deutschland, bedankte sich beim Trossinger Verein für dessen Engagement.  (Die Rede des Botschafters finden Sie hier...)

(TROSSINGEN/sz) Von unserer Redakteurin Sabine Felker

„Seit 20 Jahren bringen Sie Hilfsgüter nach Namibia und errichten Kindergärten und statten Krankenhäuser aus“, fasste Gertze die Hilfsmaßnahmen des Fonds zusammen. „Die Ziele Ihrer Arbeit stimmen mit denen der namibischen Regierung überein, die die Armut bekämpfen, AIDS verhindern und die Infrastruktur verbessern will.“ weiterlesen...


"Maier empfängt namibischen Botschafter", SZ online 13.09.2010


Botschafter zu Besuch bei Musikinstrumentenfirma Matth. Hohner AG in Trossingen

Bei seinem Besuch der Windhoeker Partnerstadt Trossingen in Baden-Württemberg am 9. September 2010 besichtigte der Botschafter der Republik Namibia, S.E. Neville Gertze, auch die weltweit bekannte Musikinstrumentenfirma Matth. Hohner AG.  Das wichtigste Produkt ist seit 1857 die Mundharmonika, die mit einer jährlichen Produktion von einer Million weltweit führend ist. Es werden aber auch Akkordeons, Gitarren und Bässe, Flöten und Melodicas in dem Traditionsbetrieb hergestellt. Die Firma Hohner arbeitet schon seit Jahren mit dem Hilfsfond „Quandt“ zusammen und spendet jedes Jahr eine große Anzahl an Blockflöten für namibische Schulen.

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Bild 1: Produktionsleiter, Michael Sander; Honorarkonsul Quandt; Botschafter Gertze; Vertriebsleiter, Wilhelm Wlassow; Bild 2: HC Quandt; Franziska Hornbogen, Botschaft Namibia; Botschafter Gertze; M.Sander; Fotograf: Dr. Christof Niederwieser - Brand & Business Development

Botschafter dankt für Hilfe aus Trossingen

 

 

Engagieren sich für Namibia: Heinz Messner, botschafter Neville Gertze, Ernst Pfister, Amy Gertze, Ernst Burgbacher,

Georg Quandt, Franz-Josef Jaumann und Bürgermeister Clemens Maier. 

Bei der Jahreshauptversammlung des Deutsch-Namibischen Hilfsfonds hat Vorsitzender Georg Quandt einen besonderen Gast begrüßt: Neville Gertze, namibischer Botschafter in Deutschland, bedankte sich beim Trossinger Verein für dessen Engagement.

(TROSSINGEN/sz) Von unserer Redakteurin Sabine Felker 

„Seit 20 Jahren bringen Sie Hilfsgüter nach Namibia und errichten Kindergärten und statten Krankenhäuser aus“, fasste Gertze die Hilfsmaßnahmen des Fonds zusammen. „Die Ziele Ihrer Arbeit stimmen mit denen der namibischen Regierung überein, die die Armut bekämpfen, AIDS verhindern und die Infrastruktur verbessern will.“

Regionalforum „Wirtschaftspartner Afrika“

Im Rahmen der 9. Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt (06. - 09.09.2010) nahm Botschafter Gertze am 08. September 2010 an der Podiumsdiskussion zum Thema "Chancen und Risiken im Afrikageschäft" teil.

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Fotos: Sandra Feuerherd, Auswärtiges Amt, Referat 401, Entwicklungspolitik

In seinem Diskussionsbeitrag hob Botschafter Gertze die Wichtigkeit eines intensiven Austausches zwischen Geschäftsleuten und Botschaften hervor, was besonders in unbekannten Regionen den Aufbau eines solides Vertrauensverhältnisses zwischen Unternehmer und jeweiliger Regierung erleichtern kann. Botschafter Gertze musste jedoch feststellen, dass deutsche Investoren bei ihrem Afrikaengagement nach wie vor sehr zurückhaltend sind. Der Botschafter wies darauf hin, dass diese Zurückhaltung zwar verständlich aber für alle Beteiligten langfriistig nicht förderlich sei, denn gemäß des Internationalen Währungsfonds (IWF) ist Afrikas Wachstumspotential enorm : 24 der 50 am schnellsten wachsenden Länder in den nächsten 5 Jahren liegen in Afrika.

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Von links nach rechts: H. Heymans (Regional-Direktor, DHLE Zentral Afrika); Hr. Kochanke (Deutscher Botschafter in Namibia); P.Couchman (Geschäftsführer DHLE SSA); J. Kaapanda (Minister für Information und Kommunikationstechnologie, Namibia); T. Evdokimov (Geschäftsführer, DGM EEMEA); F. Hangula (Geschäftsführer, NamPost)

Am 22. April 2010 wurde in Windhuk, Namibia, das erste internationale Postzentrum (IPZ) auf dem afrikanischen Kontinent offiziell eingeweiht. Das Postzentrum beruht auf einem zunächst für drei Jahre befristeten Kooperationsvertrag zwischen zwei Unternehmen der Deutsche Post DHL Gruppe, DHL Express Namibia und DHL Global Mail, und dem staatseigenen Postunternehmen Namibias, NamPost. English version, deutsche Version

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